
Das Landesturnfest 2026 in Konstanz war ein voller Erfolg!
Mit rund 30 Personen machte sich der TSV Waldenbuch am Mittwoch, den 15. Mai, auf den Weg Richtung Konstanz. Wie immer bezogen wir für die nächsten vier Nächte unsere Unterkunft in einem Klassenzimmer – zu unserem Glück lag die Schule ganz in der Nähe der Innenstadt.
Nachdem am Mittwoch die meisten Teilnehmer angereist waren, begann der Donnerstag für unseren ältesten Teilnehmer Werner gegen 12:30 Uhr mit seinem Wahlwettkampf. Mit einem starken 11. Platz konnte er direkt ein tolles Ergebnis erzielen.
Gegen 14:30 Uhr ging es für uns weiter mit dem Mixed-Wettkampf. Mit insgesamt sechs teilnehmenden Paaren – jeweils bestehend aus einer Frau und einem Mann – gingen wir mit den meisten Teams an den Start. Doch nicht nur turnerisch konnten wir überzeugen: Auch unsere kreativen Teamnamen wie „Die Turntastischen Zwei“, „Saltosaurier“ oder „Turn-Tornados“ hinterließen Eindruck. Die Stimmung in der Halle war einfach der Wahnsinn!
Den Abend ließen wir gemeinsam im Stadtgarten vor der Festbühne ausklingen, wo wir ausgelassen tanzten und zu den Songs der Band feierten.
Da am Freitagmorgen keine Wettkämpfe anstanden, starteten wir etwas entspannter in den Tag. Nach einigen Runden Tischtennis auf Waldenbucher Art – gespielt mit einem Volleyball – ging es Richtung Innenstadt.
Für unsere beiden jüngsten Teilnehmerinnen Paulina (14) und Sofie (13) begann um 17:30 Uhr ihr Wettkampf. Natürlich wurde kräftig angefeuert, bevor es anschließend wieder vor die Bühne ging, um gemeinsam weiterzufeiern.
Der Samstag fühlte sich an, als hätte er mehr Stunden als die anderen Tage – so viel haben wir erlebt! Angefangen hat alles mit dem „besonderen Wettkampf“, bei dem zuerst gepaddelt und anschließend gelaufen werden musste. Sogar die Sonne ließ sich kurz blicken, sodass sich die Wasserratten unter uns noch eine kleine Abkühlung im Bodensee gönnten.
Für die ganz Harten unter uns – Elina, Jan und Basti – ging es danach direkt weiter zum Crossfit-Wettkampf. 15 Minuten lang volles Krafttraining! Für den Rest bedeutete das: 15 Minuten lang so laut anfeuern wie nur möglich. Darüber, für wen diese 15 Minuten anstrengender waren, lässt sich definitiv streiten.
Anschließend stand für unsere jüngeren Mädels noch ein weiterer Wettkampf an: Ziel war es, möglichst schnell jeweils drei Teile pro Gerät zu turnen – das ganze natürlich auf Zeit. Am Ende haben es alle verletzungsfrei geschafft!
Nach diesem ereignisreichen Tag hatten wir uns die vier Stunden auf dem Partyboot auf jeden Fall verdient. Den letzten Abend verbrachten wir gemeinsam mit Tanzen, Singen und jeder Menge Spaß. Danach fielen nachts alle müde, aber glücklich ins Bett.
Trotz des schlechten Wetters waren es vier gelungene Tage voller Spaß, Muskelkater und am Ende auch ohne Stimme.
Wir freuen uns bereits jetzt aufs nächste Mal!
